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zollm是什么品牌Intelligent-vernetzte Fabrik: BMW Group Werk Regensburg treibt mit cloudbasiertem Verkehrsleitsystem die Digitalisierung und Automatisierung der Logis

+++ Komplexe Werkslogistik mit 50 Routenzügen, 140 Smart
Transport Robots – arbeitstäglich rund 10.000 Fahrten von Teilen für
die Produktion +++ intelligente Vernetzung durch cloudbasiertes
Verkehrsleitsystem, das optimale Routenführung sowie fristgerechte
Teilebereitstellung ans Montageband je nach Lieferpriorität
gewährleistet +++

Regensburg. Digital, automatisiert und intelligent
per Cloud vernetzt: Das BMW Group Werk Regensburg treibt die
Digitalisierung und Automatisierung seiner Logistik voran – als
weiteren Meilenstein hin zur digitalen Fabrik der Zukunft, der BMW
iFACTORY. Alle 57 Sekunden verlässt ein neues Fahrzeug das
Montageband. Jedes davon ist ein Unikat und wird nach individuellem
Kundenwunsch aus Tausenden von Einzelteilen montiert. Arbeitstäglich
werden so derzeit bis zu 1.400 Kundenfahrzeuge der Modelle BMW X1 und
BMW X2 in die gesamte Welt verschickt, darunter klassische Verbrenner,
Plug-in Hybride ebenso wie vollelektrische Modelle.

Die dahinter liegende Logistik ist enorm komplex: Denn die für die
Produktion benötigten Komponenten und Einzelbauteile müssen zu jeder
Zeit („just in time“) in der richtigen Reihenfolge der
kundenindividuellen Fahrzeuge („just in sequence“) am richtigen
Verbauort in der Regensburger Fahrzeugmontage bereitgestellt werden.
Diese – für eine effiziente Produktion unabdingbare – Logistikaufgabe
übernehmen am BMW Group Standort Regensburg zum Großteil fahrerlose,
automatisierte oder autonome Transportsysteme, die über ein
cloudbasiertes Verkehrsleitsystem, die BMW Automated Transport
Services (ATS), intelligent miteinander vernetzt sind. Teils erfolgt
auch das Be- und Entladen der Transporthelfer bereits vollautomatisch.

Je nach Transportaufgabe sind unterschiedliche Arten fahrerloser
Fahrzeuge im Einsatz. So transportieren beispielsweise automatisierte
Routenzüge Kleinteile aus dem Lager zum Montageband. Größere
Komponenten mit Gewichten von bis zu einer Tonne hingegen werden von
Smart Transport Robots (STR) bewegt. Diese bereits vor rund zehn
Jahren von der BMW Group gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut IML
entwickelten flachen Transportroboter sind heute dank spezieller
KI-Module autonom unterwegs. Mit Hilfe von Sensoren und Software
erkennen die Geräte ihre Umgebung und können so eigenständig
Hindernisse umfahren, wenn es der Gegenverkehr zulässt.

Gesteuert werden die Transportgeräte über das zentrale BMW Leitsystem
ATS, ein cloudbasiertes Verkehrsleitsystem. Wenn es Zeit ist,
Nachschub zu holen, dreht ein Mitarbeiter am Band das
Drehwechselgestell mit den geleerten Teilebehälter um und bedient
damit eine so genannte Abrufwippe. Daraufhin erhält das Leitsystem das
Signal, dass ein neuer Teiletransport ansteht. Das Leitsystem sorgt so
für eine reibungslose und zeitlich präzise Lieferung der Materialien
ebenso wie für den intelligenten Verkehrsfluss in der Montage. Unter
anderem stellt es sicher, dass stets die optimale Routenführung nach
Lieferpriorität gewährleistet ist, die Transportgeräte sinnvoll parken
und ihre Batterien ausreichend geladen sind.

Insgesamt sind im BMW Group Werk Regensburg derzeit knapp 50
automatisierte Routenzüge und über 140 Smart Transport Robots über das
Leitsystem ATS intelligent miteinander verbunden. Die Flotte besteht
sowohl aus automatischen wie auch aus autonomen Gerätetypen
unterschiedlichster Hersteller. Diese übernehmen arbeitstäglich rund
10.000 Teilefahrten.

„Das Besondere sind die vielen Sequenzteile, die spezifisch auf ein
Kundenfahrzeug zugeschnitten sind. Sie müssen zwingend in der
Reihenfolge angeliefert werden, wie sie am Band verbaut werden. Schon
ein kurzer Systemausfall der Sequenzteileversorgung hätte einen
Produktionsstopp zur Folge – und das wollen wir natürlich nicht“, sagt
Thomas Dietz, der in der Physischen Logistik die Prozessverbesserung
und das Qualitätsmanagement verantwortet. „Es war viel Detailarbeit an
Hard- und Software nötig, um auf den heutigen Status quo zu kommen.“

Die bestehende Flotte wird kontinuierlich um weitere
Transportstrecken und Fahrzeuge ergänzt. Zudem sollen Schritt für
Schritt weitere autonome Fahrzeugtypen ins Leitsystem eingebunden
werden, beispielsweise autonome Hubwagen oder automatisierte Stapler.
„Nach und nach nimmt so unsere Vision einer intelligent-vernetzten
Logistik, in der unterschiedlichste autonome Transportsysteme – von
klein bis riesengroß – reibungslos miteinander interagieren, Gestalt
an“, sagt Dietz.

Ergänzt wird die fahrerlose Logistikflotte schon jetzt von einem
kürzlich in Betrieb genommenen autonomen Transportfahrzeug im
Regensburger Presswerk, das über eine Nutzlast von 55 Tonnen verfügt.

 

Bitte we
nden Sie sich bei Rückfragen an:

Christian Dürrschmidt, Kommunikation Regensburg
Mobil: +49 151
6060 5194, E-Mail: Christian.Duerrschmidt@bmw.de

Saskia Graser, Leitung Kommunikation Regensburg und
Wackersdorf
Mobil: +49 151 6060 2014, E-Mail: Saskia.Graser@bmw.de

Internet: www.press.bmwgroup.com
E-mail:
presse@bmw.de

 

Die BMW Group Werke Regensburg und
Wackersdorf
Die BMW Group versteht sich seit Jahrzehnten
als Benchmark in Sachen Produktionstechnologie und operativer
Exzellenz im Fahrzeugbau – auch an den Standorten Regensburg und
Wackersdorf.
Das BMW Group Fahrzeugwerk in Regensburg besteht
seit 1986 und ist einer von über 30 Produktionsstandorten der BMW
Group weltweit. Arbeitstäglich laufen im Werk Regensburg insgesamt
bis zu 1.400 Fahrzeuge der Modelle BMW X1 sowie BMW X2 vom Band.

Sie gehen an Kunden auf der ganzen Welt. Verschiedene
Antriebsformen werden flexibel auf einer einzigen Produktionslinie
gefertigt – vom Fahrzeug mit Verbrennungsmotor über Fahrzeuge mit
Plug-in- Hybrid bis hin zu vollelektrischen Modellen.

Die Hochvoltbatterien für die in Regensburg gefertigten
Elektromodelle entstehen ebenfalls vor Ort, in unmittelbarer
Nachbarschaft zum Fahrzeugwerk. Sie werden in der
E-Komponentenfertigung, am 2021 eröffneten Standort in der
Leibnizstraße, montiert.

Ebenso zum Standort Regensburg gehört der BMW Innovationspark
Wackersdorf. Das 55 Hektar große Gelände wurde in den 1980er Jahren
gebaut und war ursprünglich für eine atomare
Wiederaufarbeitungsanlage vorgesehen. Die BMW Group hat dort ihre
Cockpitfertigung angesiedelt, ebenso wie die Teileversorgung von
Überseewerken. Im Innovationspark Wackersdorf sind neben BMW als
größtem Arbeitgeber weitere Firmen ansässig. Insgesamt arbeiten dort
rund 2.500 Beschäftigte. Die BMW Group Stammbelegschaft an den
ostbayerischen Standorten Regensburg und Wackersdorf umfasst rund
9.250 Mitarbeiter, darunter mehr als 300 Auszubildende.

www.bmwgroup-werke.com/regensburg/de.html

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